Hüftarthroskopie

Kleiner Eingriff, große Wirkung

Was ist eine Hüftgelenksspiegelung (Arthroskopie)?

Eine Gelenksspiegelung ist ein minimalinvasiver Eingriff, welcher 2-4 Hautschnitte erfordert. Durch einen der Schnitte wird eine Kamera eingeführt, durch die anderen die Instrumente, mit denen operiert wird. Durch das Zuführen eine sterile Flüssigkeit lässt sich der Gelenkinnenraum gut überblicken.

Hüftengesyndrom (Impingement)

Beim Hüftgelenk kann es im Bereich des Schenkelhals oder der Gelenkpfanne durch Formabweichungen zu Einklemmungen kommen, welche schmerzhafte Bewegungseinschränkungen verursachen. Dies sind die vor Stadion eine Arthrose (Verschleiß) in der Hüfte und sollten daher operativ behandelt werden.

Knorpelschäden 

Auch Schäden der Knorpeloberfläche sind Frühstadien der Hüftgelenksarthrose und sollten so schnell wie möglich behandelt werden.

Freie Gelenkkörper:

Frei liegende Knorpel- und Knochenteile können ebenfalls Schmerzen und Bewegungseinschränkungen hervorrufen. Auch diese können durch Gelenksspiegelung beseitigt werden.

Gelenklippenriss (Labrumriss)

Das Labrum (Knorpelige Gelenkpfannenlippe) umgibt die Hüftpfanne. Durch zunehmenden Verschleiß kann es hier zu Rissen kommen. Dadurch werden die Gewebeanteile instabil und können sich im Gelenk einklemmen. Durch die Arthroskopie werden die Gewebeteile entfernt und die Gelenklippe wieder geglättet.

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