Schulterarthroskopie

Eine Schulterarthroskopie oder -spiegelung ist eine Operation, bei der wir über 2-3 kleine Hautschnitte im schmerzenden Schultergelenk Strukturen untersuchen und behandeln können.

Schulterarthroskopie

Die Spiegelung wird in Allgemeinnarkose durchgeführt. Durch die kleinen Schnitte und der damit nur geringen Weichteilschädigung ist der Schmerz nach der Operation  gut behandelbar und die Einschränkung der Schulter nur von kurzer Dauer. In der Regel erhalten Sie für einige Tage ein schmerzlinderndes und abschwellendes Medikament.

 

Die genaue Nachbehandlung richtet sich nach dem krankhaften und operativ behandelten Befund.  Sie erhalten bei der Entlassung für Ihren Physiotherapeuten eine schriftliche Anleitung für die korrekte Krankengymnastik ihrer Schulter.

 

Die Risiken der endoskopisch geführten Schulteroperation sind wie bei allen „Schlüssellocheingriffen“ als gering einzuschätzen und nach Ausschöpfen aller konservativen Maßnahmen zu empfehlen.

Welche Beschwerden können mit einer Schulterarthroskopie behandelt werden?

  • Engpasssyndrom des Schulterdaches
  • Chronische Entzündung des Schleimbeutels unter dem Schulterdach
  • Verkalkungen der Schultersehnen
  • Schmerzhafte Abnutzung des Schultereckgelenkes
  • Schmerzhafte Veränderungen der langen Bicepssehne
  • Schultersteife
  • Sehnen(an)riss

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